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Montag, 11. April 2016
Was aus der Unzufriedenheit heraus alles entstehen kann..
sanna20, 13:44h
Unzufriedenheit. Jeder kennt sie, nehme ich mal an.
Dieses „Ich bin nicht glücklich, mit dem wie es jetzt läuft“- Gefühl kann dein ganzes Leben hinterfragen.
Ich denke, es kommt auch auf den Grad an, WIE sehr man unzufrieden ist...
"Ich bin unzufrieden mit meinem Körper!"
"Ich bin unzufrieden in meiner Beziehung!"
"Ich bin unzufrieden mit der Wahl meiner Freunde"
"Ich bin unzufrieden mit mir Selbst.."
"Oder das die Fenster nicht geputzt sind.."
"Oder unzufrieden mit meinem Job".
Wie ist es bei mir? Ich bin unzufrieden mit meinem Studium. Studiere schon etwas länger Sprachwissenschaften und Slavische Philologie und merke immer deutlicher, wie wenig Bock mir das bereitet. Unabhängig davon, dass ich später mal etwas anderes machen möchte, passt mein Studium so gar nicht zu mir. Jetzt heißt es oft: Kopf gegen Herz.
Der Kopf sagt:" Soll alles umsonst gewesen sein?!"
Da sag ich mal ganz klar: Es ist nie was umsonst. Alle Erfahrungen, die du im Leben machst, machen dich zu dem Menschen, der du jetzt bist. Du wirst reifer und erwachsener, findest neue Freunde und und und...aber wenn du unglücklich und unzufrieden bist mit dem, was du machst, dann bringt das nichts. Nicht nur, dass du dann schlechte Ergebnisse erzielst. Es gibt ja nicht umsonst den Spruch: Was du liebst, fällt dir leicht. Streben die Menschen nicht nach Glück? Ist es nicht irgendwo der Sinn im Leben, glücklich zu sein? Denn wenn man glücklich ist, läuft meist alles, wie von selbst, oder nicht?
Das Herz sagt dazu:" Was für umsonst?! Ich will glücklich sein!"
Ich habe mit vielen Leuten über mein Studium und meine Entscheidung, was ich denn stattdessen machen soll, geredet. Und da ist mir aufgefallen, dass einige ihr Leben nach einem Satz richten:
"Ich bin nicht zufrieden mit dem, was ich mache. Aber ich mache es, weil ich es muss und ich muss ja Geld verdienen!"
Grade die etwas ältere Generation, Onkel, Tante, Oma, Opa usw...sind ja meist immer noch der Ansicht, dass man Dinge einfach tun muss, auch wenn man da keinen Bock drauf hat. Ich sage dazu: Nein, MUSS man nicht. Das einzige, was du irgendwann machen musst, ist sterben! Mir ist bewusst, dass die Zeiten früher anders waren und man oft nicht die Wahl hatte, das zu tun, was man im Herzen möchte.
Aber seien wir mal ehrlich: Es ist dein Leben und du lebst dieses Leben, kein anderer tut das für dich. Ist es nicht schöner, etwas zu machen, was dich erfreut, wo du gut drin bist? Es gibt immer einen Weg. Keiner sagt, dass dieser leicht sein muss, aber wenn man diesen Weg gehen will, öffnen sich auch Türen. Immer!
Ich denke, das heutzutage viel dazu beiträgt, dass man nicht auf sein Herz hören kann. Ich weiß selber, wie das ist. Mir ist immernoch sehr wichtig, was andere von mir denken. Mir ist wichtig, dass ich einen guten Abschluss habe und Leute mich nicht für einen Looser halten.
Aber ich denke, das es an der Zeit ist darauf zu gucken, was einen Zufrieden macht. Dieses "Un-" aus dem Wort zu verbannen und nach einem Weg Ausschau zu halten, der besser für einen selbst ist.
Ich bin im Moment noch etwas unschlüssig, was meine Unzufriedenheit angeht, aber ich kann euch ja davon berichten ;)
Mich würde auch interessieren, wie ihr darüber denkt. Vielleicht gibt es ja den einen oder anderen hier, der grade selber mit dieser Unzufriedenheit kämpft?
Dieses „Ich bin nicht glücklich, mit dem wie es jetzt läuft“- Gefühl kann dein ganzes Leben hinterfragen.
Ich denke, es kommt auch auf den Grad an, WIE sehr man unzufrieden ist...
"Ich bin unzufrieden mit meinem Körper!"
"Ich bin unzufrieden in meiner Beziehung!"
"Ich bin unzufrieden mit der Wahl meiner Freunde"
"Ich bin unzufrieden mit mir Selbst.."
"Oder das die Fenster nicht geputzt sind.."
"Oder unzufrieden mit meinem Job".
Wie ist es bei mir? Ich bin unzufrieden mit meinem Studium. Studiere schon etwas länger Sprachwissenschaften und Slavische Philologie und merke immer deutlicher, wie wenig Bock mir das bereitet. Unabhängig davon, dass ich später mal etwas anderes machen möchte, passt mein Studium so gar nicht zu mir. Jetzt heißt es oft: Kopf gegen Herz.
Der Kopf sagt:" Soll alles umsonst gewesen sein?!"
Da sag ich mal ganz klar: Es ist nie was umsonst. Alle Erfahrungen, die du im Leben machst, machen dich zu dem Menschen, der du jetzt bist. Du wirst reifer und erwachsener, findest neue Freunde und und und...aber wenn du unglücklich und unzufrieden bist mit dem, was du machst, dann bringt das nichts. Nicht nur, dass du dann schlechte Ergebnisse erzielst. Es gibt ja nicht umsonst den Spruch: Was du liebst, fällt dir leicht. Streben die Menschen nicht nach Glück? Ist es nicht irgendwo der Sinn im Leben, glücklich zu sein? Denn wenn man glücklich ist, läuft meist alles, wie von selbst, oder nicht?
Das Herz sagt dazu:" Was für umsonst?! Ich will glücklich sein!"
Ich habe mit vielen Leuten über mein Studium und meine Entscheidung, was ich denn stattdessen machen soll, geredet. Und da ist mir aufgefallen, dass einige ihr Leben nach einem Satz richten:
"Ich bin nicht zufrieden mit dem, was ich mache. Aber ich mache es, weil ich es muss und ich muss ja Geld verdienen!"
Grade die etwas ältere Generation, Onkel, Tante, Oma, Opa usw...sind ja meist immer noch der Ansicht, dass man Dinge einfach tun muss, auch wenn man da keinen Bock drauf hat. Ich sage dazu: Nein, MUSS man nicht. Das einzige, was du irgendwann machen musst, ist sterben! Mir ist bewusst, dass die Zeiten früher anders waren und man oft nicht die Wahl hatte, das zu tun, was man im Herzen möchte.
Aber seien wir mal ehrlich: Es ist dein Leben und du lebst dieses Leben, kein anderer tut das für dich. Ist es nicht schöner, etwas zu machen, was dich erfreut, wo du gut drin bist? Es gibt immer einen Weg. Keiner sagt, dass dieser leicht sein muss, aber wenn man diesen Weg gehen will, öffnen sich auch Türen. Immer!
Ich denke, das heutzutage viel dazu beiträgt, dass man nicht auf sein Herz hören kann. Ich weiß selber, wie das ist. Mir ist immernoch sehr wichtig, was andere von mir denken. Mir ist wichtig, dass ich einen guten Abschluss habe und Leute mich nicht für einen Looser halten.
Aber ich denke, das es an der Zeit ist darauf zu gucken, was einen Zufrieden macht. Dieses "Un-" aus dem Wort zu verbannen und nach einem Weg Ausschau zu halten, der besser für einen selbst ist.
Ich bin im Moment noch etwas unschlüssig, was meine Unzufriedenheit angeht, aber ich kann euch ja davon berichten ;)
Mich würde auch interessieren, wie ihr darüber denkt. Vielleicht gibt es ja den einen oder anderen hier, der grade selber mit dieser Unzufriedenheit kämpft?
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